Federstahldraht (nicht rostend)

Sie erhalten unseren nicht rostenden Federstahldraht im Ring, auf Spule oder in gerichteten Stäben in den Lagerlängen von einem, zwei und teilweise drei Metern.
 
Gerne schneiden wir die Stäbe in die von Ihnen gewünschte Fixlänge.
 
Auf Anfrage erhalten Sie außer Drähten in Werkstoff 1.4310 auch solche in Werkstoff 1.4401 und 1.4404!
 

Werkstoffkurzname X10CrNi18-8 (früher: X12CrNi 17-7)
Werkstoffnummer 1.4310 (ca. AISI 302)
Legierungszuschläge Tabelle
Datenblatt Federdraht 1.4310 (Pdf)
Gütenorm DIN EN 10270-3 (früher: DIN 17224)
Maßnorm DIN EN 10270-3 und DIN EN 10218-2 (früher: DIN 2076); in der Ausführung geschliffen und poliert gilt die DIN EN 10278 (früher: DIN 668 bis 671)
Abmessungen Ring/Spule: von 0,30 mm bis 15,00 mm Durchmesser
Stäbe: von ca. 0,30 mm bis 15,00 mm Durchmesser
(Profildraht auf Anfrage)
Erzeugnisform Ringe, Spulen, gerichtete Stäbe
Zugfestigkeiten (Rm):
  • von 1250 - 2200 N/mm2
  • abhängig vom Drahtdurchmesser

Aufstellung der Zugfestigkeiten zu den einzelnen Drahtstärken (Tabelle)

Oberflächen mattblank oder poliert, teilweise auch geschliffen und poliert
Informationen Die maximale Anwendungstemperatur kann bis zu 250°C betragen, je nach Beanspruchung
 
Informationen zu E-Modul und Schubmodul von Federstahldraht aus X10CrNi18-8 (Tabelle)
 
Richtwerte zur Umrechnung von Zugfestigkeit in Rockwell- oder Vickershärte (PDF)
Wärmebehandlung Durch eine nachträgliche Wärmebehandlung -Spannungsarmglühen - lassen sich die inneren Spannungen im Draht, die durch das Ziehen und Formen der Feder entstehen, verringern. In begrenztem Maß führt die Wärmebehandlung außerdem zu einer Erhöhung der Streckgrenze und der Zugfestigkeit.
 
Die Empfehlung zur Wärmebehandlung nach DIN reicht von 30 Minuten bis  zu 4 Stunden bei Temperaturen von 250 bis 425 °C.
 
Abkühlmedium ist Luft.